Benjamin Harders
Blankenese, Rissen, Sülldorf
Wahl am 25. Mai zur
Bezirksversammlung Altona

Altona www.twitter.com/bHrdrs Twitter
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Herzlich Willkommen auf dieser Informationsseite. Hier können Sie lesen, was mich bewegt.

Mein Name ist Benjamin Harders. Ich bin 30 Jahre alt, Dipl.-Wirtschaftsingenieur (Duale Hochschule) und als Vermögensverwalter tätig. Olivenhainpflege und Bienenhaltung sind meine Hobbys. Daneben engagiere ich mich im ADFC Hamburg/Altona, NABU Hamburg/West, Blankeneser Bürger-Verein und ElbFilmKunst e.V.. Für die Grüne Fraktion Altona nehme ich als zubenannter Bürger an den Sitzungen des Ausschusses für Grün- Naturschutz- und Sport teil. Diese Projekte verfolge ich aktiv: e-Lastenrad eltona, nulltote, wasserwerk.hamburg.

Grün

Am 15. Februar 2015 sind Bürgerschaftswahlen. Stärken Sie wieder unsere Demokratie, indem Sie wählen gehen. Ich selber kandidiere dieses Mal nicht.

Am 25. Mai 2014 sind Bezirkswahlen. Stärken Sie unsere Demokratie, indem Sie wählen gehen.

Für den Erhalt der Stadtbäume, Parks, Naturschutzflächen und für die Umsetzung des Artenschutzes setze ich mich ein. Flora und Fauna sorgen nicht nur für gute Stimmung, sondern erhöhen auch die Lebensqualität.

Unten sehen Sie das Wahlprogramm der Grünen Altona. Die können den zugehörigen QR-Code auch mit Ihrem Handy scannen, damit Sie den Text gleich dort weiter verarbeiten können.

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Stadtgrün in Altona

Zu einem grünen Altona gehört die Natur in Parks und Gärten genauso wie an Straßenrändern und in Schutzgebieten. Naturschutz fängt vor jeder Haustür an. Grüne Freiräume schaffen Erholung, sichern die natürlichen Ressourcen und erhalten Artenvielfalt für die kommenden Generationen.

Stadt und Natur dürfen keine Gegensätze sein. Aus Parks, Bäumen, Gärten, Balkonen, begrünten Dächern, Fassaden, Verkehrsinseln und Straßenrändern kann ein Netzwerk der Lebensräume für viele Pflanzen, Insekten und Vögel entstehen. Dabei ist die sich spontan entwickelnde Vegetation oft wertvoller als es gepflegte Schaubeete sind.

Bestimmte Pflanzen- oder Tierarten wie Spatz und Mauersegler finden gerade in städtischen Siedlungsgebieten ihre Lebensräume. Neben ihren ökologischen Besonderheiten sorgt die Stadtnatur für die Lebensqualität der Menschen. Einige ihrer herausragenden „Serviceleistungen“: Sie verbessert die Luftqualität, den Lärmschutz und schafft einfach Möglichkeiten, die Seele baumeln zu lassen. Deshalb müssen die Freiräume für eine vielfältige Stadtnatur gefördert werden – besonders in Zeiten intensiver Stadtentwicklung: neue Wohnbauflächen heißt auch neue Grünflächen.

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Wohnquartiere in Altona

Bei der Planung von Wohnquartieren sollen Formen der gemeinschaftlichen Freiraumnutzung wie Urban Gardening sowie Quartiers- und Nachbarschaftsgärten unterstützt werden. Auch kleinteilige Biotope fördern die Lebensqualität der Menschen und den Artenreichtum an Tieren und Pflanzen. Landschaftsachsen, grüne Ringe und die Flächen des Biotopverbundes müssen für eine Bebauung tabu bleiben. Für die „Neue Mitte Altona“ wollen wir einen großzügigen, zusammenhängenden und vielfältigen Stadtteilpark.

Für eine naturverträgliche Parkpflege wurde auf Initiative der GRÜNEN das Gutachten „Mehr Vielfalt in Altonas Parks“ erstellt. Die Ergebnisse sollen konsequent in die Pflegepläne der Parks integriert werden. Wir setzen uns für den Schutz und die Nachpflanzung von Stadtbäumen ein.

Bei der energetischen Sanierung von Gebäuden gilt es, Standards des Artenschutzes für gebäudebrütende Vögel und Fledermäuse einzuführen. Um Natur als Lern- und Erfahrungsort auch Stadtkindern nahe zu bringen, sollen Naturerlebnisräume klassische Spielplätze ergänzen: Kinder können hier Stadtnatur aktiv erleben und gestalten. Die Pflanzung von Obstbäumen in Grünanlagen – ein auf unsere Initiative begonnenes Programm – soll fortgesetzt werden.

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Naturschutz in Altona

Altonas wertvollste Naturräume liegen im Westen des Bezirks. Durch unser Engagement wurden die Naturschutzgebiete (NSG) Wittenbergen und Schnaakenmoor erweitert. Beide Gebiete, ebenso wie das NSG Flottbektal, müssen im Sinne der Ziele des Naturschutzes gepflegt und weiterentwickelt werden.

Die rechtlichen Verfahren zum Schutz der Rissen-Sülldorfer und der Osdorfer Feldmarken als Reste einer historischen Kulturlandschaft wollen wir in der kommenden Wahlperiode mit der Planfeststellung zum Abschluss bringen. Im Klövensteen soll entsprechend dem Nationalen Programm für biologische Vielfalt eine Teilfläche aus der forstwirtschaftlichen Bewirtschaftung herausgenommen werden (Naturwaldparzelle).

Flüsse und Bäche sind die Lebensadern der Landschaft. Wedeler Au, Düpenau und Flottbek sollen entsprechend den Vorgaben der europäischen Wasserrahmenrichtlinie renaturiert werden. Dies ist die vordringliche Aufgabe bezirklichen Naturschutzes.

Wir unterstützen den Regionalpark Wedeler Au, damit die Altonaer BürgerInnen mit dem Fahrrad, öffentlichen Verkehrsmitteln und zu Fuß die Landschaft im Klövensteen und den Feldmarken noch besser erleben können.

Wir setzen uns für ein friedliches Miteinander von Mensch und Hund ein. Aus diesem Grund werden wir uns weiter darum kümmern, geeignete Hundeauslaufflächen zu finden und auszuweisen.

Wir GRÜNE in Altona fordern vom Senat eine auskömmliche Finanzierung für Instandhaltung und Modernisierung der bezirklichen Sportstätten. Die Reduzierung von Sportflächen in Altona lehnen wir ab.

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WER GRÜN WÄHLT ... • fördert Grün auch in der Stadt. • sichert eine ökologische vielfältige Stadtnatur. • erhält natürliche Freiräume in Altona. • schafft regionale Naturschutzgebiete.

Mobilität für alle in Altona

GRÜNE Verkehrspolitik steht für die Gleichberechtigung aller am Verkehr teilnehmenden Menschen. Um dieses Ziel zu erreichen, muss der öffentliche Raum gerechter als bisher aufgeteilt werden: Er ist mehr als ein großer Parkplatz!

Bereits heute haben rund 30 Prozent aller Hamburger Haushalte kein eigenes Auto mehr – in absehbarer Zeit werden es bis zu 50 Prozent sein. Die kürzlich abgeschaffte Pflicht zur Erstellung von Kfz-Stellplätzen und Tiefgaragen ermöglicht es nun, Wohnprojekte mit Menschen, die ohne Auto leben wollen, kostengünstiger umzusetzen und sorgt damit im Mietwohnungsbau auch für günstigere Mieten. Gleichzeitig wollen wir den vorhandenen Parkraum besser bewirtschaften, Car-Sharing und ÖPNV fördern, Fuß- und Radverkehrsmöglichkeiten verbessern. Prinzipiell setzen wir uns für autoarme Quartiere ein.

Wir GRÜNE wollen eine Radverkehrsoffensive für Altona, denn immer mehr VerkehrsteilnehmerInnen steigen aufs Rad um. Unser Radroutenkonzept muss jetzt zügig umgesetzt werden.

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Radverkehrskonzept für Altona

Das Radverkehrskonzept der Grünen beinhaltet:

die Einrichtung eines Radschnellwegs durch Altona – eine ausgebaute Strecke, die durchgehend mit hoher Geschwindigkeit befahrbar und gradlinig geführt ist;

die Umsetzung der bestehenden Veloroutenplanung, wobei die Anbindung nach Wedel und Schenefeld mit bedacht werden muss;

die Einrichtung – neben dem Rheingoldweg und dem Falkensteiner Ufer – von weiteren Fahrradstraßen, hier besonders die Chemnitzstraße als Teil der Veloroute 1;

neue Radwege, die konsequent als klar sichtbare Radfahrstreifen oder Schutzstreifen auf der Fahrbahn gebaut bzw. abgetrennt werden;

ein verbesserter und ausgeweiteter Winterdienst für den Radverkehr;

die Überführung des Fahrradparkhauses am Altonaer Bahnhof in den Bestand der P&R Gesellschaft;

an S-Bahn-Haltestellen, z.B. in Blankenese, Sülldorf, Othmarschen oder Hochkamp, mehr Fahrradboxen aufzustellen und gleichzeitig die Anmietung der Boxen einfacher zu gestalten;

die Aufstellung von Fahrradbügeln und die Unterstützung für neue Fahrradhäuschen; die Ausweitung des Fahrradleihsystems StadtRAD und anderer Systeme um u.a. auch die Anbindung von Stadtteilen ohne S- Bahnanschluss wie Lurup oder Osdorf zu verbessern;

den Elbe-Radwanderweg auch auf Hamburger Gebiet durchgängig zu führen;

und natürlich: für die vielfältigen Aufgaben beim Radverkehr genügend Personal in den Behörden. Wir GRÜNE setzen uns für einen Fahrradbeauftragten ein.

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zu Fuß gehen fördern

Auch die Bedingungen für Menschen, die zu Fuß gehen, müssen in Altona deutlich besser werden. Gehwege sind häufig zu schmal und schlecht gepflegt, „Bettelampeln“ und Barrieren behindern FußgängerInnen zusätzlich. Wir GRÜNE setzen uns dafür ein, dass Zu-Fuß-Gehen Spaß macht:

Zurückgebaute Radwege auf Bürgersteigen sollen dem Fußweg und nicht dem Parkraum zugeschlagen werden. Falschparken auf allen Fuß- und Radwegen muss die Stadt entschlossen bekämpfen.

Die Barrierefreiheit der Fußwege und der S-Bahnstationen muss ausgebaut werden, geriffelte Platten sollen Blinden Orientierung bieten.

Autos haben ihre eigenen Lampen immer dabei, FußgängerInnen nicht: Wir setzen uns dafür ein, dass bei allen Straßenumbauten die Fußwege beleuchtet werden.

Schäden an Gehwegplatten, etwa wenn sie durch Baumwurzeln hochgedrückt werden, wollen wir nachhaltig und ökologisch sinnvoll ausbessern.

Bereits ein Erfolg: der Stadtteil Sternschanze. Hier gab es große Probleme durch den Andrang von Partygästen und RestaurantbesucherInnen. Er hatte so zugenommen, dass die BewohnerInnen unter immer mehr Lärm und Müll litten. Altona hat daraufhin den Bebauungsplan geändert und weitere gastronomische Betriebe im Stadtteil untersagt. Um den FußgängerInnen wieder mehr Raum zu verschaffen, wandelte der Bezirk in der Susannenstraße einige Autoparkplätze in Flächen für die Außengastronomie um. Die begehbare Mindestbreite für Bürgersteige wurde fast im ganzen Stadtteil Sternschanze sowie für andere stark frequentierte Plätze und Straßen im Bezirk erhöht – in Hamburg ist das einmalig und ein wichtiger Beitrag zur Inklusion von mobilitätseingeschränkten Personen.

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Öffentlicher Personenverkehr

Wir wollen den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) stärken. Auch wenn die Entscheidungskompetenz dafür nicht im Bezirk liegt, werden wir bei den zuständigen Stellen der Stadt immer weiter und immer wieder bessere Bedingungen für Bus und Bahn einfordern – sei es

den durchgängigen Zehnminutentakt auf der Linie S1 und deren zweigleisigen Ausbau zwischen Blankenese und Sülldorf;

eine barrierefreie S-Bahn-Haltestelle Thomasstraße für die Neue Mitte Altona;

ein verdichtetes Bussystem und eine verbesserte Hafenrandanbindung;

vor allem die Einführung der Stadtbahn, die neben der Neuen Mitte Altona, den Arenen, dem Volkspark, Lurup und Osdorf auch das Altonaer Rathaus und Ottensen anbindet;

endlich die Abschaffung des Schnellbuszuschlags.

Wir setzen uns für eine vernetzte Verkehrspolitik ein: Da kein Verkehrsmittel allein allen Anforderungen und Bedürfnissen gerecht wird, müssen wir dringend Möglichkeiten schaffen, sie gut miteinander kombinieren zu können.

Wir setzen uns dafür ein, S-Bahn-Haltestellen und Bahnhöfe mit Leihfahrrad- und barrierefreien Car-Sharing-Stationen zu kleinen Mobilitätszentren auszubauen.

In vollgeparkten Stadtteilen halten wir GRÜNE die Einführung des Anwohnerparkens für richtig, bei der Stadtplanung setzen wir uns für Quartiersgaragen ein.

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30 km/h

Wir wollen Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit auf allen Nebenstraßen und vor jeder Schule. Als Zwischenschritt wollen wir die Zahl der Tempo-30-Zonen deutlich ausweiten. Nachts soll aus Lärmschutzgründen auf möglichst vielen – auch größeren – Straßen generell Tempo 30 gelten.

Tempo 60 im Rugenbarg soll endlich wieder zurückgenommen werden!

Falls das große Wohnungsbauprojekt Trabrennbahn verwirklicht und der Holstenkamp vom Senat als Erschließungsstraße ausgebaut werden sollte, sind wir entschieden dagegen, dass er zur Hauptverkehrsstraße wird. Verkehr auf dem Holstenkamp heißt für uns: so wenig, so leise und so sicher wie möglich.

Alle Planungen sollen durch eine externe Sicherheitsüberprüfung begleitet werden, um die Belange von FußgängerInnen ebenso wie von Radfahrenden in den Blick zu nehmen.

Die Schulwegsicherheit in Altona soll weiter im Fokus stehen: Systematisch wollen wir den Schulweg der Kinder sicherer machen und dabei alle zur Verfügung stehenden planerischen Mittel einsetzen, um das Ziel „Sicher zur Schule“ schnellstmöglich zu erreichen.

Wo immer möglich, sollen im Bezirk Kreisverkehre den Vorzug vor anderen verkehrsregulierenden Maßnahmen erhalten – Kreisverkehre machen den motorisierten Verkehr flüssiger und sind daher umweltfreundlicher.

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Umweltfreundliche Mobilität

Wir GRÜNE in Altona treten nach wie vor dafür ein, die Ergebnisse der Planungswerkstatt Stresemannstraße endlich umzusetzen. Sicherheit, Lärmschutz und Überlastung sind die Hauptaspekte dort. Die Gefahrguttransporte auf dieser Straße stellen ein tagtägliches Risiko für die Anwohnenden dar. Lärmschutz ist in dieser Straße an keiner Stelle in dem erforderlichen Maße gegeben. Zudem ist mit einer völligen Überlastung der Stresemannstraße in naher Zukunft zu rechnen: Sie ist jetzt bereits zu 90 Prozent ausgelastet.

Wir fordern vom Senat ein schlüssiges Verkehrskonzept für den Hamburger Westen, das den Pendlern Angebote macht, das eigene Auto stehen zu lassen. Zudem müssen der stetig zunehmende Gewerbeverkehr und die Pendlerverkehre aus Wohngebieten herausgehalten werden.

Für Ikea in der Großen Bergstraße gilt: Wir wollen Autofahrten sowie Parksuchverkehr minimieren und stattdessen Radverkehr, Bus und Bahn fördern. Um das zu erreichen, setzen wir uns u.a. für Anwohnerparken und Parkraumbewirtschaftung in den umliegenden Quartieren ein.

Wir GRÜNE fordern vom Senat, die EU-Vorgaben zur Luftreinhaltung und zur Lärmaktionsplanung umzusetzen. Noch steht dies auf vielen Hauptverkehrsstraßen in Altona aus.

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WER GRÜN WÄHLT ... • stimmt für die Gleichberechtigung von FußgängerInnen, FahrradfahrerInnen, AutofahrerInnen, und BahnnutzerInnen. • verbessert den Schutz der Kinder auf Schulwegen. • reduziert Lärm und Abgase in Wohngebieten. • schafft Anreize, das Auto stehen zu lassen. • stärkt den öffentlichen Personennahverkehr.

Stadtentwicklung – urban, sozial, klimabewusst

Die Mischung macht’s! Wohnen, Arbeiten, Erholen, kulturelles und soziales Leben – das ist der Charakter von Altona. Das ist unser Leitgedanke und den wollen wir GRÜNE bei allen Entwicklungen des Stadtteils umsetzen.

Der Zustrom von Menschen nach Altona ist, wie in ganz Hamburg, so stark, dass die Nachfrage nach preiswertem Wohnraum das Angebot bei Weitem übersteigt. Mietsteigerungen und Verdrängungsprozesse sind eine direkte Folge. Wir wollen, dass niemand aus seiner Umgebung aufgrund übermäßiger Mietensteigerungen verdrängt wird.

Wir GRÜNE unterstützen die Mietpreisbremse in Hamburg. Wir GRÜNE setzen uns dafür ein, dass das Schutzinstrument der Sozialen Erhaltungsverordnung verstärkt angewendet wird: Diese Verordnung begrenzt die Umwandlung von Mietwohnungen in Eigentumswohnungen und schränkt spekulative Verkaufstätigkeiten ein. In den Gebieten Sternschanze, Osterkirchen-Viertel und Altona-Altstadt greift sie bereits oder wird in Kürze erlassen. Für Ottensen-West und Bahrenfeld läuft auf Initiative von uns GRÜNEN das Prüfverfahren zur Einführung der Verordnung. Architektur erzählt Geschichte und stiftet Identität. Wir setzen uns dafür ein, dass der Denkmalschutz greift, wenn hervorragende Bauten in Altona bedroht sind.

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⅓-Mix

Neben dieser „Bestandspflege“ werden in Altona jährlich ca. 900 Wohnungen gebaut. Wir GRÜNE sprechen uns dabei für den sogenannten Drittel-Mix aus: ein Drittel geförderte Wohnungen, ein Drittel freifinanzierte Mietwohnungen und maximal ein Drittel Eigentumswohnungen. Das gilt für alle Stadtteile des Altonaer Bezirks.

Die Entwicklung von Mitte-Altona werden wir weiterhin kritisch und konstruktiv begleiten: Vorrang für den Umweltverbund und möglichst wenig Autoverkehr - auch zum Erhalt der Wohnqualität in den umliegenden Quartieren - sind für uns weiterhin ein Kernanliegen. Eine gerechte und Vielfalt sichernde Grundstücksvergabe muss erfolgen. Die Weiterführung einer angemessenen BürgerInnenbeteiligung auch während der Bauphase und die nutzungsfreundliche Gestaltung des Parks und der Stadtteilschule sind für uns GRÜNE Grundvoraussetzung.

Eines muss auf jeden Fall kommen: entweder die Verlagerung des Fernbahnhofes oder die Modernisierung des Bahnviaduktes - ein verlärmtes Wohnquartier lehnen wir ab.

Altonas Attraktivität liegt in seiner Vielfalt. Wir GRÜNE übernehmen Verantwortung: Wir setzen uns ein für Flüchtlinge, Wohnungslose und Menschen, die alternative Wohnformen wählen, wie z.B. Zomia. Wir wollen es Baugemeinschaften erleichtern, hier Grundstücke zu erwerben.

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Stadt

Familien, Studierenden und Auszubildenden müssen in Altona endlich angemessene Mietwohnungen angeboten werden. Deswegen setzen wir uns für mehr Studierenden- und Auszubildendenwohnungen und - wohnheime in Altona ein. Als oberstes Ziel wollen wir Stadtentwicklung im Sinne der Inklusion umsetzen: Die Quartiere sollen so gestaltet werden, dass eine Vielfalt an Menschen – unabhängig von ihren sozialen, gesundheitlichen oder wirtschaftlichen Verhältnissen – selbstverständlich dazu gehört und keiner ausgeschlossen wird. Dies wollen wir bei den Großprojekten Mitte-Altona, Kolbenschmidt-Gelände, der Trabrennbahn Bahrenfeld und dem Tucholsky-Quartier beispielhaft umsetzen.

Das Rahmenprogramm der Integrierten Stadtteilentwicklung (RISE) muss weiter entwickelt werden. Es setzt darauf, fachübergreifend, mit gezielten Angeboten an die Menschen in Altona, die Chancen für Bildung, Arbeit und Teilhabe zu verbessern. RISE versetzt BürgerInnen in die Lage, Projekte in Altona-Altstadt, Lurup (Lüdersring/Flüsseviertel) und Iserbrook weiterhin zu verwirklichen.

Wichtig ist uns bei Neubauten die Energie-Effizienz – ein entscheidender Beitrag zur Energiewende. So wollen wir, dass neue Viertel als auto-arme und CO2-neutrale Null-Emissions-Quartiere errichtet werden. Wir GRÜNE setzen uns für eine dezentrale Produktion erneuerbarer Energien zur Strom- und Wärme-Versorgung ein. Wesentliche Elemente des Klimaschutzes sind für uns ressourcenschonendes Bauen, energiearmes Wohnen, kurze Wege und neue Formen der Mobilität.

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Fläche

Bei Neubau und Nachverdichtung müssen Umwelt und Naturschutz berücksichtigt werden. Die Lebensqualität unserer Stadt ist auch an ihre Umweltqualität gekoppelt. Wir wollen wohnortnahe öffentliche Grünbereiche schützen. Fassaden- und Dachbegrünung müssen als Möglichkeit in Betracht gezogen werden.

Wir GRÜNE stehen für Dialog, Beteiligung und Transparenz. Daher suchen wir weiterhin gemeinsam mit der AG Beteiligung Instrumente für eine offene und flexible Zusammenarbeit. Ein BezirksEntwicklungsPlan (BEP) soll ab 2014 die Qualitäten des zukünftigen Altonas beschreiben und skizzieren, wie verträgliches Stadtwachstum gestaltet werden kann, ohne Grün- und Freiräume zu opfern.

In Altona wird sich die Schulversorgung stark verändern. So wird es Umstrukturierungen der Schulen in Altona Altstadt (Stadtteilschule an der Königstraße und Förderschule Carsten-Rehder-Straße), in Osdorf und Lurup (Geschwister-Scholl-Stadtteilschule und Stadtteilschule Lurup), in Mitte Altona (Verlagerung der Kurt-Tucholsky-Schule aus Altona Nord) und aller Voraussicht nach auch in Bahrenfeld geben. Wir GRÜNE fordern die Gestaltung der Bildungslandschaften im Sinne von Bildungs- und Gemeinschaftszentren. Dazu gehört ein frühzeitiges Beteiligungsverfahren von Lehrkräften, Kindern/Jugendlichen, Eltern und AnwohnerInnen.

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Gewerbe

Die zunehmende Verdrängung von kleinteiligem Gewerbe aus dem Kerngebiet wollen wir stoppen. Um Arbeitsplätze in Altona zu schaffen und zu erhalten, wollen wir die notwendigen Gewerbeflächen zur Verfügung stellen – die Zwischennutzung von Leerstand gehört ausdrücklich dazu. Die Zukunft des Kolbenschmidt-Geländes, des Hermes- und des Schwarzkopf-Geländes besteht aus einer lebenswerten Mischung, die sich aus gefördertem Wohnen und mindestens 50 Prozent Gewerbe zusammensetzt. Wir unterstützen die Errichtung von mehrgeschossigen Gewerbehöfen.

Der Bau des A7-Deckels führt den Stadtteil wieder zusammen und bedeutet weniger Lärm, mehr Grün und damit mehr Lebensqualität für Altona. Dafür brauchen wir den vollständigen Deckel. Wir wollen, dass erst nach der Fertigstellung aller Bauabschnitte die zur Finanzierung relevanten Kleingarten-Flächen in Anspruch genommen werden.

Der Zuzug von immer mehr Menschen bedeutet für Altona eine Herausforderung. Wir müssen die Stadtentwicklung nutzen, um den Charakter zu erhalten, um Identität zu wahren und um es Menschen zu ermöglichen, hier gut zu leben – nach ihren Vorstellungen, in Verantwortung für andere.

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WER GRÜN WÄHLT, ... • setzt ein Zeichen für eine urbane, sozial ausgeglichene und ökologische Stadtplanung im Zeichen der Energie- und Ressourceneinsparung. • stärkt die Identität und die Qualitäten der Viertel und Stadtteile Altonas. • vertieft den Dialog und stimmt für mehr Transparenz und Bürgerbeteiligung.

Stadtteile – solidarisch, gerecht und leistungsstark

Altona ist die Summe aller seiner BewohnerInnen. Erfolg und Hilfebedürftigkeit liegen hier dicht beieinander. Gerechte Teilhabe-Chancen sorgen im Stadtteil für Vielfalt und für die Akzeptanz von Unterschieden.

Wir GRÜNE wollen ein Altona, in dem Kinder und Jugendliche weiterkommen und ein leistungsstarkes Angebot für Betreuung und Bildung vorfinden.

Schulärzte gewährleisten, dass gesundheitliche Einschränkungen früh erkannt werden und der Schulerfolg nicht infrage gestellt wird. Wir wollen, dass der Schulärztliche Dienst erhalten bleibt und sprechen uns energisch gegen seine drohende Kürzung aus.

Das von uns GRÜNEN angestoßene Projekt „Born Kids“ muss weitergeführt werden: Es bietet Ernährungsberatung für Kinder in Osdorf. Ein weiterer Erfolg unserer Politik ist der Ausbau um zehn Betten in der Kinder- und Jugendpsychiatrie im Altonaer Kinderkrankenhaus.

Schulen brauchen eine angemessene Ausstattung, ausreichend Platz und Flächen, um Kindern und Jugendlichen gutes Lernen zu ermöglichen. Die Bildungsangebote müssen als Bildungslandschaft ineinander greifen und dabei bequem zu erreichen sein. Indem wir Mittel für Leseprojekte in Altona zur Verfügung stellen und eine Leseförderungsjury ermöglichen, setzen wir hier einen klaren Akzent.

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Kinder

Wir wollen die Kooperationen zwischen der Jugendhilfe und den Ganztagesschulen in Altona ausbauen, fördern und unterstützen. Ein Beispiel für die gelungene Zusammenarbeit ist das Bildungshaus in der Thadenstraße.

Die Häuser der Jugend sind uns wichtig. Daher setzen wir uns dafür ein, das Haus der Jugend Osdorfer Born, im Umfeld der Geschwister-Scholl- Stadtteilschule, zu erhalten. Darüber hinaus brauchen wir in Altona mehr nicht-kommerzielle Räume, die Jugendliche in ihrer Freizeit – auch abends und am Wochenende - selbstbestimmt nutzen können.

Wir GRÜNE unterstützen das Ferienprogramm für Kinder und Jugendliche und setzen uns für die Sanierung und Erneuerung von Spielplätzen ein.

Wir wollen Kinder und Jugendliche an Planungen beteiligen. Das ist uns wichtig. Wir nehmen den rechtlichen Auftrag nach §33 des Bezirksverwaltungsgesetzes ernst: „Das Bezirksamt muss bei Planungen und Vorhaben, die die Interessen von Kindern und Jugendlichen berühren, diese in angemessener Weise beteiligen.“

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Jugend

Die Straßensozialarbeit muss stärker ausgebaut werden. Sie ist eine tragende Säule der Jugendhilfe in Altona. Wir setzen uns dafür ein, dass das Jugendhilfesystem nicht weiter ausgehöhlt wird: Jugendliche haben einen gesetzlichen Anspruch auf Unterstützung. Projekte von SAE (Sozialräumliche Angebotsentwicklung) und SHA (Sozialräumliche Hilfen und Angebote) werden von uns GRÜNEN im Jugendhilfeausschuss kritisch begleitet. Die offene Kinder- und Jugendarbeit muss weiter gefördert werden, sie ist ein wichtiger Bestandteil der Jugendhilfe in Altona.

Die geschlossene Unterbringung von Jugendlichen lehnen wir GRÜNE strikt ab. Wir machen uns dafür stark, dass der Hamburger Senat hierzu seine politische Haltung ändert und Angebote schafft, die den Jugendlichen eine Perspektive und ein Leben in Freiheit ermöglicht.

Wir Altonaer GRÜNE machen uns dafür stark, die Stellenentwicklung des Allgemeinen Sozialen Dienstes (ASD) von Konsolidierungsmaßnahmen auszunehmen. Ein Qualitätsmanagement des ASD befürworten wir.

Junge Menschen brauchen beim Übergang Schule-Beruf eine wirkungsvolle Unterstützung. Die Jugendberufsagentur muss zu einem echten Partner der jungen Menschen werden und aktiv mit den abgebenden Schulen und den Kammern zusammenarbeiten.

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Schutz

Angesichts der Gewalt-Eskalationen in unserem Bezirk zum Jahreswechsel 2013/14 ist es uns äußerst wichtig, die Sicherheitskonferenzen beizubehalten: Sie sind ein bewährtes Instrument, um Konfliktsituationen frühzeitig zu entschärfen.

Die große Zahl der Wohnungslosen erfordert es, die öffentliche Unterbringung auszubauen und preiswerten Wohnraum zu schaffen. Wohnungslose Jugendliche und junge Erwachsene müssen eine Chance bekommen, einen Weg für sich zu finden. Projekte wie das der „Holstenpunx“ werden von uns politisch unterstützt. Die Akzeptanz von alternativen Wohnformen, wie etwa das Wohnen in Bauwagen, ist ein Altonaer Merkmal.

Für uns GRÜNE gilt: Wohnen hat Vorrang vor der öffentlichen Unterbringung! Unser Stadtentwicklungskonzept setzt daher an verschiedenen Stellen an, um preiswerten Wohnraum zu schaffen oder zu erhalten. Beratungsstellen für Wohnungs- und Obdachlose auskömmlich zu finanzieren ist uns wichtig. Gleiches gilt für die kostenlose medizinische Versorgung und für ambulante Hilfen wie den Mitternachtsbus.

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Inklusion

Die Flüchtlingszahlen sind 2013 erstmals wieder drastisch gestiegen. Altona heißt Flüchtlinge willkommen! Wir GRÜNE fordern kurzfristig und unbürokratisch Hilfestellungen für alle sowie ein humanitäres Bleiberecht für die Lampedusa-Flüchtlinge.

Es ist nicht zu akzeptieren, wenn Alter zu Armut und Ausgrenzung führt. Inklusion heißt nicht nur Teilhabe, sondern auch Würdigung der Erfahrung und Lebensleistung – zum Nutzen aller. Wohnprojekte für ältere Menschen bleiben für uns ein wichtiger Auftrag in der Stadtentwicklung. Projekte zur Unterbringung von stark Pflegebedürftigen im normalen Wohnumfeld müssen intensiver unterstützt werden. Moderne Seniorenarbeit bedeutet, Vernetzung zu fördern, generationsübergreifende Kultur- und Bildungseinrichtungen zu stärken und vor allem: Potenziale nicht in den Ruhestand abzuschieben.

Die finanziellen Mittel der offenen Seniorenarbeit wurden vom SPD-Senat für Altona gekürzt. Wir setzen uns dafür ein, dass diese Kürzungen für die kommenden Jahre zurückgenommen werden, damit in Altona alle notwendigen Angebote der offenen Seniorenarbeit weiter bestehen können.

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Zuwanderung

ZuwandererInnen werden dringend benötigt. Wir GRÜNE halten die Mehrsprachigkeit in den Behörden für notwendig, da sie den neuen MitbürgerInnen den Zugang zum Arbeitsmarkt erleichtert. Wir bekämpfen Diskriminierung und Rassismus aktiv. Politische Teilhabe von Menschen mit Migrationshintergrund muss vorangetrieben werden. Interkulturelle Veranstaltungen werden wir auch in Zukunft initiieren und unterstützen.

Darüber hinaus machen wir uns stark für ein kommunales Wahlrecht für HamburgerInnen, die weder die deutsche Staatsangehörigkeit noch die eines anderen EU-Mitgliedstaates besitzen.

Wir treten für die Gleichstellung von Frauen und Männern in unserer Gesellschaft ein, für gerechte Chancen in Bildung und Beschäftigung. Wir wollen eine Gesellschaft, die ein selbstbestimmtes und solidarisches Leben ermöglicht, eine Gesellschaft, die die Vielfalt des Lebens anerkennt.

Viele Frauen sind immer noch Opfer von Gewalt. Deshalb setzen wir GRÜNE uns auch auf bezirklicher Ebene für umfangreiche Gewaltschutzmaßnahmen und Präventionsprogramme ein.

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WER GRÜN WÄHLT ... • stärkt die soziale und politische Teilhabe von MigrantInnen und Flüchtlingen. • setzt sich für die Gleichstellung von Frauen und Männern ein. • setzt ein Zeichen für Vielfalt, Bildung und Integration. • erkennt die Kreativität und Einsatzbereitschaft älterer Menschen an und bindet sie ein. • räumt Kindern und Jugendlichen das Recht auf Mitsprache ein.

Stadtteile – lebendig, kreativ und nachhaltig

Wir GRÜNE in Altona unterstützen kreative Potenziale. Unser Bezirk zeichnet sich durch eine funktionierende Mischung aus Handel, produzierendem Gewerbe und Dienstleistungen aus – insbesondere auch in der Kreativwirtschaft. Wir wollen, dass das so bleibt. Die Voraussetzung dafür: Gewerbestandorte müssen erhalten bleiben und auch für kleine Unternehmen bezahlbar sein.

Das wiederum erreichen wir durch öffentliches Engagement – die Vielfalt darf nicht der Monotonie der höchsten Preise weichen. Mit der Kreativwirtschaft ist uns das gelungen. Sie hat in Altona eine Heimat gefunden, weil sie hier die notwendige Unterstützung und die passenden Räume bekommt.

Initiativen wie Kolbenhof e.V., das Frauenmusikzentrum oder das Kulturhaus 73 bereichern Altona. Die Gestaltung der Viktoria-Kaserne als selbstorganisierter Raum für Kunst und Handwerk durch die Genossenschaft FUX unterstützen und fördern wir, ebenso Orte wie beispielsweise die Kulturetage und das ehemalige Finanzamt. Darüber 11hinaus wollen wir GRÜNE weitere Flächen für Kultur- und Kreativwirtschaft finden und nutzbar machen.

Die Situation in der Sternschanze muss im Sinne der dort Wohnenden gestaltet werden. Wir stehen für den Erhalt der Roten Flora als alternatives Kulturzentrum ein. Der Florabunker eignet sich besonders für soziale und kulturelle Projekte wie z.B. Musikbands. Alle Initiativen um den Florapark sind Ausdruck der heterogenen Stadtgesellschaft Altonas, deren Arbeit uns ein besonderes Anliegen ist.

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Kultur

Insbesondere Kindern und Jugendlichen muss der Zugang zu kulturellen Aktivitäten ermöglicht werden. Da die vier Altonaer Stadtteilkulturzentren – Haus 3, BÖV 38, GWA St. Pauli, Motte – diesen Zugang schaffen, wollen wir ihnen helfen, ihre Arbeit voranzutreiben und setzen uns für ihre auskömmliche Finanzierung ein. Bei der Aufteilung der Finanzmittel werden unter anderem die Sozialdaten des Stadtteils berücksichtigt. Ebenso bemerkens- und förderungswert sind für uns die Leistungen des Bürgertreffs Altona-Nord und des Bürgerhauses Bornheide.

Die Theaterlandschaft in Altona ist bunt. Zu ihr gehören u.a. das Lichthof Theater und das Theater Monsun, zwei Häuser, die ihr Publikum gut im Blick haben und hervorragende Arbeit leisten. Dieses Engagement wollen wir weiter unterstützen. Gleiches gilt für Projekte wie das Altonaer Stadtarchiv, das Museum für Textile Techniken und – ein wichtiger Bestandteil des historischen Gedächtnisses von Altona – das Ottenser Stadtteilarchiv.

Immer wieder neue Impulse erhält und gibt das große Stadtteilfest, die altonale: Viele Kulturschaffende haben sich unter diesem Namen zusammengeschlossen und sind zu kompetenten Partnern unterschiedlicher Veranstaltungen geworden. Dies, sowie das internationale Festival der Straßenkunst STAMP und andere nichtkommerzielle Straßen- und Nachbarschaftsfeste unterstützen wir weiterhin.

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WLAN für alle

Um Kreativität und digitale Kommunikation zu unterstützen, setzen wir uns für kostenlose WLANs auf öffentlichen Plätzen ein.

Neben der Kreativwirtschaft sollen in Altona auch nachhaltig arbeitende Betriebe unterstützt werden, die sich ihrer ökologischen Verantwortung bewusst sind und in Bezug auf ihre ArbeitnehmerInnen, LieferantInnen und KundInnen sozial vorbildlich handeln. Die AltonAgendA21 bietet Altonaer BürgerInnen eine Plattform, Ideen zu nachhaltigem Handeln zu präsentieren. Außerdem ermöglicht sie es ihnen, über das bezirkliche Kommunikationsnetz MitstreiterInnen zu finden. Wir unterstützen den Altonaer Nachhaltigkeitspreis, mit dem seit Jahren Projekte, die soziales, ökologisches und ökonomisches Engagement überzeugend miteinander verbinden, gefördert werden.

BürgerInnen mit Migrationshintergrund haben einen hohen Anteil an Altonas Wirtschaftskraft, sie bereichern das Angebot, schaffen Arbeits- und Ausbildungsplätze. Gleichzeitig stecken viele ZuwandererInnen in prekären Beschäftigungsverhältnissen fest, weil z.B. ihre Ausbildung nicht anerkannt wird. Kein Problem, das wir in Altona lösen können. Aber wir GRÜNE machen uns stark für die Anerkennung ausländischer Abschlüsse.

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WER GRÜN WÄHLT: • stärkt Freiräume für Kreativität. • sichert Altona als vielfältigen Gewerbestandort. • fördert eine nachhaltige Wirtschaft und Versorgung. • unterstützt faire Arbeitsbedingungen.